Schwanbombers lassen erstmals Punkte liegen

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In der 1. Landesliga wollten die Schwanbombers ihren Siegeszug fortsetzen und sich im Kampf um die vorderen Tabellenplätze einen kleinen Vorsprung herauszuarbeiten. Dies sollte sich gegen die Teams aus Enns und Arbing aber deutlich schwieriger gestalten als geplant.

Im ersten Auswärtsspiel dieser Saison gegen AWN TV Enns 2 vertraute Neo-Bombers-Trainer Klaus Schnötzinger derselben Startformation wie beim erfolgreichen Saisonstart in Schwanenstadt.   Das Match startete bei schwierigen Bedingungen, dementsprechend servicelastig gestaltete sich der erste Satz, der dank einer kämpferisch starken Leistung nur knapp mit 11:9 gewonnen wurde. Danach riss bei den Schwanenstädtern ein wenig der Faden und man ließ Enns komplett das Spiel vorgeben. Nach diesem Satzverlust besann man sich wieder der eigenen Stärken und dank der Einwechslung des Brasilo-Schlägers Marcelo Denker konnte die Partie noch herumgerissen werden.

Gleich im Anschluss wartete die routinierte Mannschaft aus Arbing auf die Schwanbombers, mit denen man traditionell seine Probleme hatte. Dies sollte sich auch im Match bestätigen und der erste Satz wurde trotz zweier Satzbälle noch verschenkt. Im zweiten Satz kämpfte man sich zurück und mit einiger Mithilfe und etwas Glück gewann man einen nicht wirklich attraktiven, aber umkämpften Satz noch mit 11:8. Doch die erfahrenen Arbinger ließen sich nicht unterkriegen und gewannen die nächsten zwei Sätze trotz einiger Umstellungen personeller Natur eher klar mit 11:8 und 11:6.

Somit holten die Swans in dieser Runde wichtige 2 Punkte und man wist trotz durchwachsener Leistung nicht unglücklich mit der jetzigen Ausgangslage, liegt man doch punktegleich mit dem Tabellenführer an vierter Stelle.

 

Union Schwanenstadt – AWN TV Enns 2: 3:1 (11:9|9:11|11:9|13:11)

Union Schwanenstadt – Union Arbing: 1:3 (10:12|11:8|8:11|6:11)

 

Kader:

Angriff: Maximillian Schoissengeyer, Severin Staudinger, Marcelo Denker

Abwehr/Zuspiel: Matthias Wittmann, Peter Stöttinger (C), Kienberger Simon, Georg Wittmann

 

Foto: Franz Ketter

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